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Das Vogtland - Hotels, Gasthöfe und Pensionen im Vogtland

Das Vogtland ist eine Region, welche sich im Grenzgebiet der deutschen Freistaaten Sachsen, Bayern und Thüringen befindet und als Urlaubsregion immer größerer Beliebtheit erfreut. Wer ein Hotel im Vogtland sucht kann in vielen Orten fündig werden.  Ebenso erstreckt sich das Vogtland bis zur tschechischen Region um Aš im Okres Cheb. Die Namensgebung entstand aus der ehemaligen Verwaltung  durch die Vögte von Weida, Gera, Plauen und Greiz.

Die Region ist geprägt von Feldern, Wiesen und bewaldeten Hügelgruppen, was sie einladend und idyllisch wirken lässt, viele Hotels im Vogtland befinden sich in idyllischen Lagen. Im Bereich des Oberen Vogtlands dominieren Nadelwälder das Landschaftsbild. Das „ Tor“ dorthin bildet die Stadt Adorf, welche eine der bedeutendsten Städte der Region ist, Hotels und Pensionen findet man auch hier. Der höchste Berg des Vogtlandes ist der Schneehübel im Westgebirge, der eine Höhe von 974m erreicht. Populärer und häufiger besucht sind der Aschberg, bei Klingenthal und der Schneckenstein, dementsprechend sind hier auch viele vogtländische Hotels zu finden. Als Urlaubsziel ist das Vogtland sehr beliebt, ähnlich wie Urlaub an der Müritz und Mecklenburgische Seenplatte.

Im Norden sind einige Flusstäler zu finden, wie die Weiße Elster und die Göltzsch. Das Bayerische und Thüringische Vogtland werden von der Saale durchlaufen. Zur Überquerung der Täler wurden für den Bahn- und Straßenverkehr gewaltige Brücken erbaut.  Dabei erlangte, als größte Ziegelsteinbrücke der Welt, die Göltzschtalbrücke ihren Bekanntheitsgrad. Ebenso dient die Elstertalbrücke, gerade für das Schienennetz der Bahn, der Überquerung des Tals. Als weiterer Vertreter ist die Friedensbrücke in Plauen zu nennen, welche die größte Steinbogenbrücke Europas ist. Ebenso existieren zahlreiche Talsperren im Vogtland. Als Erholungsgebiete sind die Talsperre Pirk, die Talsperre Pöhl, die Bleilochtalsperre in Saalburg und der Untreusee in Hof bekannt. Der sächsische Teil des Vogtlands gehört im südöstlichen Teil dem Naturpark Erzgebirge/Vogtland an. Das Vogtland gilt als eine der vulkanisch aktivsten Zonen Mitteleuropas, welche sich durch Schwarmbeben, heiße Quellen und Gasaustritte bemerkbar macht. Beispiele dafür sind die heilsamen Quellen der Kurorte Bad Elster und Bad Brambach, welche die stärksten Radiummineralquellen der Welt besitzen. Mit Marienbad, Karlsbad und Franzensbad auf der tschechisch-böhmischen Seite bilden die beiden sächsischen Staatsbäder das sogenannte „Bäderfünfeck“.

Zu den wichtigsten Städten des sächsischen Vogtlandes zählen die Kreisstadt Plauen, Oelsnitz, Reichenbach, Rodewisch, Auerbach, Lengenfeld, Elsterberg, Falkenstein, Klingenthal, Pausa, Bad Elster, Adorf, Schöneck, Treuen, Mylau und Markneukirchen. Das Thüringische Vogtland umfasst Städte wie Gera, Greiz (Verwaltungssitz des Landkreis Greiz), Zeulenroda-Triebes, Hohenleuben, Berga, Ronneburg, Auma, Münchenbernsdorf, Schleiz und Weida. Im Bayerischen Vogtland befinden sich die Städte Hof, Selb, Schönwald und Rehau.

Aufgrund dem wirtschaftlichen Problemen einiger wichtiger Industrien des Vogtlands nach 1990 spielt der Tourismus zunehmend eine entscheidende Rolle für die Region. Demnach wird vor allem durch die günstige Lage versucht, sich im Bereich des Wintersports zu etablieren, Hotels im Vogtland erfüllen daher meist gehobene Standards. Andere Sportmöglichkeiten wie Wassersport oder Reiten sind ebenso in der Region aufzufinden.

Desweiteren sind beliebte Ausflugsziele das „Spitzenmuseum“ in Plauen und „die Erdkugel“ im Rathaus von Pausa, die als Mittelpunkt der Erde bekannt ist. Viele Wander- und Radwege bieten zahlreiche Möglichkeiten Teile der „Panoramalandschaften“ aufzusaugen. Für entspannte und erholsame Tage sind die Kurstädte Bad Elster und Bad Brambach mit zahlreichen Hotels und Pensionen sowie Kultur- und Eventangeboten nicht außen vor zu lassen.

Viele Burgen und Schlösser bieten den „Geschichtsinteressierten“ ein breites Band an Ausflugszielen. Sei es das bezaubernde Schloss Leubnitz oder die mächtige Burg von Mylau aus der Zeit von Kaiser Karl IV, die als besterhaltenste Burg im Vogtland gilt. Desweiteren bietet diese in ihrem Gewölbe die größte Naturkundesammlung des Vogtlandes, in der man viel Wissenswertes erfahren kann.